Gegen Abend kamen dann die ersten Eltern mit Ihren Kindern zur Reitanlage. Bunt gemischt, gesunde Kinder,die einfach nur Reitstunden dort haben, sowie geistig und körperlich behinderte Kinder, die zur Therapie kamen. Ich lernte an meinem ersten Tag Gabykennen. Sie ist geistig behindert und schätzungsweise auch kein Kind mehr. Selten habe ich solch einen freundlichen und herzlichen Menschen getroffen. Man konnte ihr die Begeisterung direkt vom Gesicht ablesen, als sie auf „Sirilo“saß,eines der Therapiepferde.
Am Abend war recht viel los und ich hatte somit immer etwas zu tun.Von der Kinderreitstunde,die ich alleine abgehalten habe über dieUnterstützung bei der Therapie bis hin zu Spaziergängen.Es war immer sehr abwechslungsreich und bunt gemischt.
Mein Chef, der Reittherapie-Leiter ist ein sehr freundlicher und offener Mensch,der immer ein offenes Ohr für jeden hat.Manfühlte sich bei ihm sofort wohl und zuhause.
Ich kann nur jedem empfehlen, der die Chance hat,geht ins Ausland und arbeitet in einer Sozialeinrichtung. Diese Zeit prägt einem nur positiv…."










