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Auslandspraktikum: Was kostet der lehrreiche Trip?

Ein Praktikum im Ausland hilft nicht nur die eigene Bildung zu verbessern; es hilft, den Charakter zu festigen, Erfahrungen zu machen und Fremdsprachen zu zementieren. Doch so ein Vorhaben benötigt finanzielle Mittel. Die Frage ist also, was für Kosten bei einem Praktikum im Ausland entstehen und welche Möglichkeiten gibt es, dieses zu realisieren?

Im Ausland erwartet die meisten Menschen erst einmal eine völlig andere Welt, als man diese vom heimischen Umfeld gewöhnt ist. Dass der Umzug ins Ausland im Trend liegt, zeigen ebenfalls die Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Demnach verlassen Jahr für Jahr mehr als 100.000 Menschen Deutschland. Die Gründe hierfür sind vielfältig. So suchen einige eine berufliche Herausforderung, anderen gefällt das Klima anderswo besser und wieder andere wollen einfach in einem Land leben, in dem Gesetze und Vorgaben mehr dem eigenen Lebensziel entsprechen.

Fakt ist, dass sich solche Auslandsaufenthalte für viele Altersgruppen praktisch erst einmal für eine Weile testen lassen. Wer zwischen 18 und maximal 30 Jahre alt ist, kann etwa bezahlte Rancharbeit in Australien annehmen, einem bezahlten Praktikum in den USA nachgehen oder via Farmstay und Ranchstay in Kanada Abenteuer erleben und sich sein Ziel zum Auswandern bereits vorher anschauen.

Dennoch braucht es auch hierfür etwas Kleingeld für anderweitige Kosten und um einen Aufenthalt im Anschluss überhaupt zu ermöglichen. Eine Variante ist hierfür Geld zu sparen, von der Familie zu leihen oder einen Kredit aufzunehmen. Jede dieser Optionen hat Vor- und Nachteile und sollte genau geprüft werden. Eine weitere Möglichkeit ist zudem ein Investment noch während der Planungszeit. Hier helfen Wertpapiere ebenso wie höchst interessante Kryptowährungen wie Cardano (ADA). Eine digitale Währung, die eine dezentrale Blockchain-Gemeinschaft mit erweiterten Funktionen bietet. Allerdings ist es vor einer Investition wichtig, sich genau zu informieren. Hilfreich dabei ist einen Blick auf https://www.etf-nachrichten.de/investieren/cardano-investieren/ zu werfen. Hier finden sich neben einer Anleitung in Bezug auf Cardano ebenfalls Erfahrungen und wichtige Tipps.

Kosten, die bei einem Auslandspraktikum entstehen

Die Frage ist selbstverständlich immer, mit welchen Aufwendungen man rechnen muss. Zwar wird häufig ein wenig Geld verdient oder es gibt freie Kost und Logis; dennoch braucht es mehr, um ein Praktikum im Ausland stemmen zu können.

Vor dem Abflug:
  • Flugkosten
  • Kosten für Visum
  • Impfungen
  • Kranken-, Reiserücktritt-, Unfallversicherung
  • Eventuell Medikamente / Arbeitskleidung / Gastgeschenke
In der Zeit des Praktikums:
  • Unterkunft (Falls diese nicht durch die Arbeit abgegolten ist)
  • Allgemeine Lebenshaltungskosten wie Verpflegung, Kleidung, Energiekosten, Internet etc.
  • Finanzieller Rahmen für die Freizeitgestaltung
  • Kosten für den öffentlichen Nahverkehr wie Bus und Bahn

Entsprechend wichtig ist es, diese Kosten möglichst genau im Vorfeld zu eruieren und zu berechnen. Schließlich ist es vor Ort dann der schlechteste Zeitpunkt festzustellen, dass der geplante finanzielle Rahmen nicht passt.

Insbesondere bei der Unterkunft ist häufig eine Übernahme der Kosten sichergestellt. Entweder wie bereits erwähnt über die tägliche Arbeit oder weil man als Au-pair ohnehin in der Gastfamilie lebt. Ebenfalls gibt es soziale Projekte, die die Unterkunft stellen.

Allerdings lässt man Menschen mit dem Wunsch hier in Deutschland auch nicht ganz allein. Denn es gibt verschiedene Programme, die Willige nutzen können, um ein Auslandspraktikum zu finanzieren. Hierzu zählt etwa das Auslands-BAföG, das Erasmus+ oder ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.

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