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Nach dem Auslandsaufenthalt: So bleiben Work & Travel Erinnerungen lebendig 

Aus unterschiedlichen Gründen zieht es Menschen in die Ferne. Wer Work & Travel miteinander verbindet, der will nicht nur neue Fähigkeiten erlernen und fremde Orte erkunden, sondern auch bleibende Erinnerungen schaffen.

 

Fotos und Bilder

Gegen das verblassende Bild im Kopf hilft am besten das Foto. Mit dem Smartphone als stetigen Begleiter gibt es immer wieder Gelegenheiten, wichtige, emotionale Ereignisse oder inspirierende Orte und Personen festzuhalten. Andere nehmen gleich eine Kamera mit und schießen so unterwegs erinnerungswürdige Fotos. Allerdings helfen dir diese Fotos nichts, wenn sie auf der Festplatte des Geräts oder Computers in Vergessenheit geraten.

Nach der Reise, wenn etwas Ruhe eingekehrt ist und du dich wieder an den Alltagsrhythmus gewöhnt hast, bietet sich die Gelegenheit für das Aussortieren der Fotos. Im Anschluss lassen sich die Erinnerungen professionell drucken und somit als Leinwand mit Foto zum Beispiel im Wohnzimmer aufhängen. So bleiben sie nicht nur ein vages Gefühl oder ein verblassender Eindruck, sondern werden zu einem permanenten Teil deiner häuslichen Umgebung.

 

Ein Reisetagebuch

Wesentlich aufwendiger als Fotos ist das Reisetagebuch. Nicht immer hat man am Abend die Zeit und die Energie, das Vergangene in einem Tagebuch festzuhalten. Das gilt vor allem dann, wenn die Reise mit der Arbeit verbunden ist. Doch das Schreiben hilft dabei, die Erinnerungen erneut ins Gedächtnis zu rufen. Ebenso wie die Zeilen im Tagebuch festgehalten werden, prägen sich auch die Erinnerungen besser ein. Weiterhin helfen sie bei der Verarbeitung und Aufarbeitung der vergangenen Tage.

Nach der Reise kannst du dann jederzeit das Tagebuch hervorholen und dir das Geschriebene wieder in Erinnerung rufen. So manches Detail geht einem mit der Zeit verloren, doch im Tagebuch festgehalten, lässt es sich schnell wieder aufrufen. Studien zeigen, dass ein Tagebuch zu schreiben ein effektives Mittel zur Verbesserung der Gedächtnisleistung ist.

 

Andenken mitbringen

Es muss nicht das billige Souvenir von der Touristenfalle sein. Andenken dienen als etwas Greifbares, das nicht nur die Wohnung verschönert, sondern auch Erinnerungen wachruft. Andenken können kulturelle Bedeutung haben oder etwas Persönliches darstellen. Etwas, das dich an die Menschen erinnert, die du getroffen und die Orte, die du besucht hast. Wer weiß, selbst ein klischeehaftes Souvenir kann das perfekte Andenken sein.

Andenken erregen auch die Aufmerksamkeit von Besuchern. Wenn sie dich danach fragen, bietet sich dir die Gelegenheit, über deine Reise und deine Erfahrungen zu berichten. Und das ist auch eine Möglichkeit, die Erinnerungen lebendig zu halten.

 

Sich mit anderen austauschen

Wer die Erinnerung lebendig halten will, der darf sie nicht nur für sich selbst behalten. Dafür bieten sich Gespräche und der Austausch mit anderen an. Nicht nur in den sozialen Medien, sondern im Gespräch mit Freunden und der Familie. Berichte von deinen Erlebnissen, von deinen Erfahrungen, deinen Eindrücken.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dich gezielt mit anderen Reisenden auszutauschen. Hier kannst du deine Erfahrungen nicht nur teilen, sondern sie auch mit anderen vergleichen. So lassen sich unterschiedliche Perspektiven kennenlernen und du wirst um den Erfahrungsschatz anderer bereichert. Zudem sind diese Gespräche mit anderen Reisenden, die viel Zeit im selben Land verbracht haben, oftmals wesentlich tiefgehender. Schließlich kennen sie sich mit der Materie aus und sind nicht passive Zuhörer, wie es Bekannte, Freunde und Familie oftmals sein können.

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