In unserem zunehmend globalisierten Alltag zieht es immer mehr junge Menschen ins Ausland. Oftmals ist ein Auslandsaufenthalt oder gar der Umzug ins Ausland aber nicht nur ein Abenteuer, sondern gleichzeitig eine wichtige Investition in die eigene Zukunft. Der Auslandsaufenthalt kann nämlich der eigenen Bildung dienen, und auch die Karrierechancen steigen in vielen Fällen deutlich. Aber ist es anderswo wirklich immer besser? Oder woran liegt es, dass die meisten Unternehmen Auslandserfahrungen bei ihren Bewerbern als einen klaren Pluspunkt betrachten?
Weit über die Landesgrenzen hinweg sind englische Internate für ihre ausgezeichnete Bildungsqualität bekannt. Sie bieten aber nicht nur reine Wissensvermittlung, sondern einen ganzheitlichen Erziehungsansatz. Ziel ist es, sowohl die akademische als auch die persönliche Entwicklung zu fördern. Schüler erhalten hier nicht nur erstklassigen Unterricht in kleinen Klassen, sondern die Schulen legen auch großen Wert auf Sport, Kreativität und soziale Verantwortung. Bestens geschulte Lehrkräfte, eine moderne Ausstattung und ein breites Angebot an außerschulischen Aktivitäten sorgen für die einzigartige Mischung, die diese Schulen besonders beliebt macht.
Wer bereits als Schüler einige Zeit in einem englischen Internat verbracht oder dort sogar seine komplette Schullaufbahn bestritten hat, hat für eine zukünftige Universitätskarriere und auch für andere Karrierewege die besten Voraussetzungen.
Bewerber mit Auslandserfahrung sind bei Unternehmen besonders gefragt, denn sie bringen in der Regel eine Vielzahl wertvoller Fähigkeiten mit und können auch in unterschiedlich zusammengesetzten Teams hervorragend agieren. Aufgrund ihrer Zeit im Ausland und den damit verbundenen Herausforderungen sind sie oft besser auf die Anforderungen eines globalen Arbeitsmarktes vorbereitet. Sie besitzen nicht nur erweiterte Sprachkenntnisse, sondern haben auch wichtige interkulturelle Kompetenzen erworben. Zudem zeichnen sich diese Bewerber durch ihre Anpassungsfähigkeit und Selbstständigkeit aus, denn beides wird während des Auslandsaufenthalts fast schon automatisch gefördert.
Es gibt im Ausland zahlreiche Universitäten, an denen es sich definitiv zu studieren lohnt. Sie bieten eine moderne Lernumgebung, gut ausgestattete Labore, umfassende Bibliotheken und hochqualifizierte Lehrkräfte. Außerdem gibt es in manchen Fällen Studiengänge, die im Heimatland der Studenten nicht verfügbar sind. Hinzu kommt, dass die Zulassungsverfahren anders als in Deutschland ablaufen können. Insbesondere viele Medizinstudenten verwirklichen sich ihren Traum vom Studium, indem sie sich an ausländischen Universitäten bewerben, wenn sie in Deutschland keinen Studienplatz erhalten.
Es lässt sich nicht abstreiten, dass es im Ausland viele gute Bildungschancen gibt, die für eine spätere Karriere förderlich sind. Es gibt aber noch wichtige weitere Aspekte, die ebenfalls dazu beitragen, dass Menschen, die sich im Ausland bilden, auch später mehr Erfolg haben:
